Lohnsteuerausgleich Österreich

Das österreichische Volk ist bekanntlich eine Sparer Nation, daher ist es umso verwunderlicher, dass die Österreicher jährlich auf durchschnittlich 900€ an Rückzahlung des Finanzamtes verzichten.

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Im Durchschnitt verlieren die Österreicher knapp 900€ jährlich, weil sie keinen Lohnsteuerausgleich machen. Die Steuererklärung Österreich ist seit 2017 grundsätzlich automatisiert. Diese Automatisierung berücksichtigt jedoch nur die automatisch gemeldeten Posten, nicht jedoch Deine privaten Zusatzposten und dadurch entgehen Dir wie vielen anderen auch jährlich Hunderte von Euro.

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Du bist Arbeitnehmer in Österreich, also bist Du unselbstständig beschäftigt und erhältst einen Lohn. Auf diese Lohnzahlung musst Du Deinen persönlichen progressiven Lohnsteuersatz bezahlen. Deine Lohnsteuern werden an das österreichische Finanzamt abgeführt.

Im darauffolgenden Jahr übermittelt Dein Arbeitgeber Deinen Jahreslohnzettel an das Finanzamt. Dein Einkommen ist in verschiedene Steuerklassen aufgeteilt, das Finanzamt rechnet jedoch nur mit den automatisch gemeldeten Posten wie die Kirchensteuer.

Der jährliche Lohnsteuerausgleich ermöglicht es Dir herausfinden, ob Du zu viel Steuern bezahlt hast oder zu wenig.

Deshalb solltest Du Deinen Lohnsteuerausgleich machen!

Verzichtest Du auf Deinen aktiven Lohnsteuerausgleich, dann schenkst Du wie mehr als 2 Millionen Arbeitnehmer in Österreich durchschnittlich 912€ pro Jahr Deiner zu viel bezahlten Steuern dem Finanzamt. Nimmt man alle nicht zurückgeforderten Steuern zusammen, geht es um Millionenbeträge, die Dir entgehen. Der Lohnsteuerausgleich ist Dir zu kompliziert und Du willst Dich nicht mit Finanzonline auseinandersetzen, dann nutze das kostenlose Angebot von Taxefy und hole dir im Schnitt 912€ an zu viel bezahlten Steuern zurück.

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Ist ein Lohnsteuerausgleich verpflichtend?

Grundsätzlich ist der Lohnsteuerausgleich nicht verpflichtend, es sei denn, Du musst eine Pflichtveranlagung durchführen. Machst Du Deine Steuererklärung nicht aktiv, dann wird diese seit 2017 automatisch durchgeführt.

Der Lohnsteuerausgleich ist:

  • Antragslos – automatisiert seit 2017
  • Freiwillig – aktive Einreichung beschleunigt das Verfahren
  • Pflichtveranlagung – bei Ungereimtheiten der gemeldeten Posten

Absetzbeträge für Deinen Lohnsteuerausgleich

Überblick über die möglichen Absetzbeträge und Freibeträge zur Geltendmachung von Arbeitnehmern.

  • Alleinverdienerabsetzbetrag und Kinderzuschläge, Unterhaltsabsetzbetrag
  • Familienbonus Plus
  • Pendlerpauschale
  • Zusatzbeitrag Krankenversicherung
  • Pflichtversicherungsbeiträge geringfügige Beschäftigung
  • Freibeträge für Sonderausgaben, für Werbungskosten, für außergewöhnliche Belastungen und für Amtsbescheinigungen sowie Opferausweise
  • Private Spenden
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Arbeitnehmerveranlagung einreichen, wie?

Ist der Jahreslohnzettel Deiner Firma beim Finanzamt eingetroffen, kannst Du Deinen Lohnsteuerausgleich durchführen. Deine Firma muss den Jahreslohnzettel bis spätestens 28. Februar des Folgejahres an das Finanzamt übermittelt haben. Für das Jahr 2022 wäre der Stichtag für Deine Firma der 28. Februar 2023.

Um den Lohnsteuerausgleich einzureichen, gibt es drei Möglichkeiten:

  • Elektronisch beziehungsweise Online über FinanzOnline
  • Ausgedrucktes Formular in Papierform per Post oder direkt ins Finanzamt
  • Automatisiert mit Taxefy
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Wichtig ist, dass Du das korrekte Antragsformular wahrheitsgemäß ausfüllst. Nach der Übermittlung der Steuererklärung werden Deine Eingaben geprüft und eine Rücküberweisung oder Nachzahlung beschlossen. Das Guthaben wird Dir an dein hinterlegtes Girokonto überwiesen. Ergibt sich eine Nachzahlung, erhältst Du die Forderung auf Nachzahlung per Post oder Mail ins Finanzonline Konto.

Lohnsteuerausgleich Diese Fristen musst du einhalten!

Durch die Möglichkeit des freiwilligen Lohnsteuerausgleichs kannst Du bis zu fünf Jahre rückwirkend Deinen Steuerausgleich machen. Deinen Antrag auf Arbeitnehmerveranlagung kannst Du also fünf Jahre, gerechnet vom aktuellen Kalenderjahr, rückwirkend machen.

Bist Du jedoch verpflichtet, den Steuerausgleich durchzuführen, wenn die Gründe dafür vorliegen, dann musst Du den Antrag bis 30. April in Papierform oder bis 30. Juni online einbringen.

Nachforderung oder Gutschrift vom Finanzamt beim Lohnsteuerausgleich

Hast Du im vorangegangenen Jahr mehr verdient als im Jahr davor, so kann es passieren, dass Du eine Steuernachzahlung an das Finanzamt leisten musst. Hast Du jedoch schon Deine freiwillige Arbeitnehmerveranlagung abgeschickt, kannst Du diese wieder zurückziehen. Dadurch kann eine Nachzahlung entfallen.

Bei Arbeitnehmern ohne zusätzliches Einkommen aus weiteren Jobs, Immobilien oder sonstigen Einkommensarten ist eine Nachzahlung eher unwahrscheinlich.

Besitzt Du Wertpapiere und nutzt einen steuereinfachen Broker, sind diese bereits endbesteuert und Du musst Dich nicht mehr um die Versteuerung kümmern. Dieser abzuführende Betrag wurde bereits vom Broker oder der Bank an das Finanzamt in Deinem Namen abgeführt.

Bearbeitung Deiner Arbeitnehmerveranlagung im Finanzamt

Die Bearbeitungsfrist des Finanzamtes liegt bei bis zu sechs Monaten. Meist geht die Bearbeitung jedoch schneller vonstatten. Grundsätzlich gilt aber, je früher Du Deinen Lohnsteuerausgleich tätigst, desto früher kann eine Gutschrift erfolgen.

Die Plattform Finanzonline ist Dir zu mühsam, dann nutze die automatische App von Taxefy und erledige Deinen Lohnsteuerausgleich ohne Vorkenntnisse in 8 Minuten.

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Wer ist Taxefy?

Taxefy aus Wien bietet Dir die einfachste Möglichkeit Deinen Lohnsteuerausgleich in ungefähr 8 Minuten zu machen. Ohne Vorkenntnisse kannst Du dir durchschnittlich 912€ zu viel bezahlte Steuern jährlich vom Finanzamt zurückholen.

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